Archiv Oktober
2009 ...
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22.
Oktober 2009
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| Tödlicher Sturz am
Battertfelsen |
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- Baden-Baden - Am Dienstagnachmittag
wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK und Polizei
gegen 14.40 Uhr davon verständigt, dass eine Person
am Batterfelsen im Bereich der Bergwachthütte abgestürzt
sei.
Der schwer verletzte Mann wurde in unwegsamem Gelände
aufgefunden und von Notarzt und DRK versorgt. Er verstarb
jedoch noch an der Fundstelle. Unklar ist derzeit, wie
es zu dem Absturz kommen konnte.
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Info: KA News
Laut einem Karlsruher Kletterer, der gerade dazu kam, war es kein
Kletterer, sondern ein 34-jähriger Mann mit Freundin und
Familie aus dem Murgtal, die zum Wandern am Battert unterwegs
waren. So wie es aussah, stürzte er über die Falkenwand
ab. Unser Beileid gilt den Hinterbliebenen.
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Red
Chili – der neue Matador – Ein STERN !!!! –
Ein sehr kurzer Testbericht
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- Testroute:
Kieselsteherei und Reibung, fast senkrecht, 9-, knallhartes
Technikproblem –> Schuh top, genug Kantenstabilität
für die ultrakleinen Kiesel dieser Tour (2-3mm),
aber flexibel genug, um auch Sandsteindullen mit genug
Druck antreten zu können. Dadurch erübrigt sich
die Frage, wie es mit dem Druck steht an kleinen Tritten
in waagrechten Dächern (Retschel Teststrecke TNT
8b+, Toe-Hook an der Crux) aussieht, auch da: Spitzenschuh!
Toe-hook perfekt, Foot-hook not bad, bisschen Luft, liegt
aber auch u.U. an meinen schiefen Füssen .
- Herr Wenner sagt:
"Resultat - Top Schuh ! Das beste,
was ich in den letzten 10 Jahren beim Klettern am Fuss
hatte.
Glückwunsch an Red Chili!"
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7. Oktober 2009
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| Ondras Statement zu „Aloha“ online bei 8a.nu |
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Letzte Woche haben wir von Ondras Wiederholung von „Aloha“ 9a (11) in Kronthal berichtet. Nun hat sich der Youngster dazu geäussert: „awkward roof“ sagte der boy, womit er wahrscheinlich „schwierig“ oder „heikel“ meint. Wie auch immer, er glaubt, Aloha dürfte wohl die schwierigste Sandsteinroute überhaupt sein, die es auf unserem Planeten zu krallen gibt.
Nebenbei gelang ihm noch im Basler Jura der Talmadge Classic „Im Reich des Shogun“ 9a, das er nach all den Jahren im Schlafmodus, als erster wiederholen konnte. Er kletterrte die Route in 5 Versuchen nach 2 Tagen, während Eric, so meine ich mich zu erinnern, 15 Jahre in der Route verbracht hatte und den Shogun sich zu einer Lebensaufgabe machte. Ondra scheint nur durch die alte Pfälzer Holzhammermethode zu stoppen zu sein : Die ging in etwa so: „Mit dem dicken Prügel auf die Finger kloppen, bis nix mehr geht war früher eine Lösung um aufgehende Sterne am Pfälzer Kletterhimmel wieder in die Tiefen der Belanglosigkeit zu befördern oder man lockte die Young-Stars in fingerbrechende sehnenzerfetzende Boulder. Ratzfatz war die zarte Sehne ab und man konnte beruhigt weiter Kaffee trinken gehen. J Ok, Pfälzer Satire zur Seite. Respekt vor so viel Power, so einen hat die Kletterwelt wohl noch nicht vorher gesehen, das hätte sicher den Wolfgang (Anm.d.Red: Güllich) auch begeistert.
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