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Archiv September 2011...

Dolomiten 2011 — zwischen Freud und Leid


Mt. Averau
Foto: AlexW Bild vergrößern

Oberstdorf/Karlsruhe – Glück gehabt!!!
Vermisster Wanderer nach fünf Tagen gefunden


Vermisster Wanderer
  • Ein 55jähriger Wanderer aus dem Raum Karlsruhe ist gestern Abend schwer verletzt in den Allgäuer Alpen bei Oberstdorf gefunden worden. Der Mann wurde seit Samstag vermisst (laut anderer Quelle, war er wohl an der Höfats unterwegs), nachdem er nicht in seine Pension zurückgekehrt war. Trotz Suche mit Hubschrauber und Hunden konnte er nicht gefunden werden. Gestern Nachmittag fuhr dann sein 29 Jahre alter Sohn ins Allgäu. Ein Polizeibeamter brachte ihn mit einem Geländewagen in die Berge, wobei sie den Vermissten zufällig oberhalb des Fahrwegs liegend fanden. Der 55jährige erfahrene Bergwanderer war bei Bewusstsein. Nach erster Versorgung mit Wasser kam er mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Der Mann war nach ersten Erkenntnissen in dem steilen Gelände vor fünf Tagen abgestürzt.
    Anm.d.Red: Wenn ich mich nicht täusche kenne ich den Lothar aus der Kletterhalle Rock-Karlsruhe. Sollte es so sein, wünschen wir ihm gute Genesung.


Quelle: swr.de


Dolomiten 2011 — zwischen Freud und Leid

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Alex am Gipfel des ersten Sellaturms
Foto: Maria ThiemerBild vergrößern

Der neue Red Chili Matador Lace


Red Chili Matador Lace
Foto: Red ChiliBild vergrößern
  • Dieses Model list ein kompromissloser High End Kletterschuh zum Schnüren. Basierend auf den Leisten des Matador VCR ist der Lace die etwas härtere Variante zum weicheren Boulderschuh.
    Durch das Schnellschnürsystem und eine neue Mittensohlenkonstruktion vertärkt Red Chili den Downturn Effekt, um noch extremere Trittsensibilität zu erreichen.

    Preisempfehlung: 124,90 Euro
 

Dolomiten 2011 — zwischen Freud und Leid

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Maria kommt zum ersten Stand
Foto: Alex WennerBild vergrößern

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AlexW klettert "Ultima Tule" 7+/8- (250 m) am Sass di Stria 2011
Foto: Maria ThiemeBild vergrößern
  • Alex Wenner, Maria Thieme und Flo Böckle waren dieses Jahr am Start. Für Maria der zweite Alpentrip um lange Touren zu klettern,  für Flo der erste, für mein neues Doppel-Kabel von Skylotec der erste Ausflug. Beste Voraussetzungen also, mit AlexW auf Bergfahrt zu gehen um die atemberaubende Szenerie majestätischer Felsformationen der Dolomiten zu erkunden.

Skylotec Halbseil „Pro Alp“ im Test in den Dolomitent

SKYLOTEC Pro Alp
SKYLOTEC Pro Alp

  • AlexW hat das Halbseil Pro Alp von SKYLOTEC einem Praxistest in den Dolomiten unterzogen und ist begeistert vom perfekten Handling.

    Zum Testbereicht
 

Bundesweiter Boulder-Appell verabschiedet
Appell zum naturverträglichen Bouldern (Boulderappell) der Bergsport- und Kletterverbände in Deutschland



  1. Lokale Regelungen und gesetzliche Vorgaben beachten.
    Anpassung Pfalz:
  2. Magnesia sparsam einsetzen, Tick-Marks und Chalkspuren wieder entfernen. Magnesiaverbote in Bouldergebieten einhalten.
    Anpassung Pfalz:
  3. Zum Schutz der Wildtiere die Bouldergebiete vor Einbruch der Dunkelheit verlassen. Kein „Nachtbouldern“ mit Lampen oder Scheinwerfern.
  4. Keine gesperrten Wege mit PKW befahren, rücksichtsvoll parken. Wenn möglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen oder Fahrgemeinschaften bilden.
  5. Rücksichtsvoll mit der Natur und der Umgebung umgehen, Lebensräume von Pflanzen und Tieren bewahren. Kein Feuer schüren, keinen Müll zurücklassen und Lärm vermeiden. Ausrüstung nicht vor Ort lagern.
  6. Neue Bouldergebiete mit den Naturschutzbehörden, den Eigentümern und ggf. sonstigen Interessengruppen (z.B. Forst, Jagd) abklären.
  7. Stark bewachsene Felsen nicht erschließen, geschützte Felsvegetation erhalten. Kein flächiges Entfernen von Bewuchs. Gehölz nicht ohne Einwilligung des Eigentümers entfernen.
  8. Boulder nicht mit Namen beschriften. Einzelne Markierungen müssen dezent angebracht werden und mit den regionalen Absprachen übereinstimmen.
    Anpassung Pfalz:
    • In der Pfalz erfolgt keine Markierung der Boulder.
  9. Keine Griffe oder Tritte manipulieren oder hinzufügen.
  10. Regionale Absprachen zu Veröffentlichungen beachten.

Erarbeitet von der Kommission Klettern und Naturschutz des DAV und den Kletter- und Bergsportverbänden,
verabschiedet durch das DAV-Präsidium im Mai 2011

 

Wolff weiter auf Boulderkurs


M. Dettweiler im Mussolini
Foto: M. Dettweiler im Mussolini

  • Aaron de Wolff boulderte 2 Tage am Riesenstein bei Heidelberg. Dabei zwickte er folgendes:

    • „Tanz den Mussolini“ Fb.8a (auch auf der 7c+ Variante)
    • „Philosophenweg“ Fb.7c
    • „Workflow“ Fb.7b
 

Walter Bonatti ist tot. Er starb am 13.09 im Alter von 81 Jahren.


Walter Bonatti
Foto: Courtesy of Volker Leuchsner - Magazin Klettern

  • Walter Bonatti gilt als einer der begabtesten Bergsteiger aller Zeiten. Die Zahl seiner Erstbesteigungen und Neurouten ist bemerkenswert. So hat seine im Winter 1965 allein begangene neue Führe durch die Matterhorn-Nordwand bis heute nur zwei Wiederholungen (Catherine Destivelle im Jahr 1994 innerhalb von 3 Tagen und im Jahr 2006 Ueli Steck innerhalb von 25 Stunden).

    Bonatti wandte sich früh dem Bergsport zu und war bereits im Alter von nur 19 Jahren in den schwierigsten Wänden der Alpen unterwegs. Er durchstieg u. a. die Ostwand des Grand Capucin (1951). Die Nordwände der Drei Zinnen (1953) und den Walkerpfeiler der Grandes Jorasses (1963) bezwang er jeweils im Winter. Mit Carlo Mauri erreichte Bonatti am 6. August 1958 den bis dahin noch unbestiegenen Gipfel des 7.925 m hohen Gasherbrum IV in Pakistan.

    Im Frühjahr 1954 nahm er an der italienischen Karakorum-Expedition zu einem der schwierigsten aller Achttausender, dem K2 teil. Bonatti, der zusammen mit dem pakistanischen Träger Mahdi Sauerstoff für die späteren Erstbesteiger Achille Compagnoni und Lino Lacedelli nach oben schleppte, musste auf über 8.000 m Höhe ein Freilager beziehen. In der einbrechenden Dunkelheit konnte er Lager IX, das auf Veranlassung Compagnonis an anderer als der vereinbarten Stelle errichtet worden sein soll, nicht finden. Die Umstände waren später Gegenstand lang anhaltender Diskussionen, in deren Verlauf Bonatti zur Zielscheibe absurder Anschuldigungen wurde. Bonatti selbst sah sich um den Gipfelerfolg gebracht. Er überlebte das Biwak zwar ohne körperliche Beeinträchtigungen, war aber innerlich tief enttäuscht und wurde in der Folge zum Alleingänger. Mit der Veröffentlichung von „K2 - Una storia finita“ (K2 - Eine abgeschlossene Geschichte) hat der Italienische Alpenverein CAI (Club Alpino Italiano) Walter Bonatti für seinen Beitrag zur Erstbesteigung des K2 (8611 m) rehabilitiert.

    Mit seinem sechstägigen Alleingang auf den Südwest-Pfeiler des Petit Dru im Mont-Blanc-Massiv, heute »Bonattipfeiler« genannt, schrieb Walter Bonatti 1955 Alpingeschichte. Zehn Jahre später, im Februar 1965, beendete er das extreme Bergsteigen für sich mit einer Solo-Winterdurchsteigung der Matterhorn-Nordwand auf einer neuen direkten Führe, für die er drei Biwaks in der Wand benötigte.

    Am 10. Juli 1961 versuchte Bonatti sich mit italienischen und französischen Kameraden am zentralen Frêney-Pfeiler (Mont Blanc). Nur 90 Meter unterhalb des Ausstiegs in leichteres Gelände, an der sogenannten Chandelle, wurden sie von einem Wettersturz überrascht, in dem Pierre Kohlmann vom Blitz getroffen wurde. Im Unwetter saßen sie 60 Stunden in der Wand fest. Beim Abstieg durch Unmengen an Neuschnee starben Kohlmann, Robert Guillaume, Andrea Oggioni und Antoine Vieille an Erschöpfung und Unterkühlung. Nur Bonatti, Roberto Gallieni und Pierre Mazeaud überlebten.

    Seit dem selbstgewählten Abschied vom extremen Alpinismus war Bonatti immer noch viel in Gebirgen oder anderen extremen Gegenden weltweit unterwegs. Von 1965 bis 1979 bereiste er fast alle Kontinente, um für die Wochenzeitschrift »Epoca« und die nur zwei Jahre publizierte deutsche Monatsschrift »Bild der Zeit« (die teilweise als Vorläufer von Geo gelten kann) Fotoreportagen zu erstellen.

    Bonatti verfasste mehr als 20 Bücher.

    Er lebte seit 2005 mit seiner Frau, der Schauspielerin Rossana Podestà, in Dubino im Veltlin.

Quelle: Wikipedia

 

Pfalz - Pampel 8a Rotpunkt wiederholt




  • Die 26-jährige Lena Feind aus Kirkel kletterte "Pampel" 8a am Wachtfels Rotpunkt.
  • Info: Josch Geiselhart

 

Bellavista 11- an der Zinne erneut wiederholt


„Bellavista“ 11- an der Zinne
Foto: Courtesy of Urban GolobBild vergrößern

  • Luca Krajnc (25) gelang im August eine Wiederholung der Huber-Route „Bellavista“ 11- nach 10 Tagen auschecken. Luca hat in den vergangenen Jahren schon einige harte Dolo Routen geklettert unter anderem „Donnafugata“ 8a (750m) am Torre Trieste, „Akut“ 8a (500m) Westliche Zinne, „Camillotto Pellesier“ 8a+ (500m) Große Zinne und „Via Italia“ 8a (350m) am Ciavazes.
 

Tragödie am Monte Pelmo:
Spendenkonto für Alberto Bonafede und Aldo Giustina


Spendenaufruf
Foto: planetmountain.comBild vergrößern

  • Nach der schrecklichen Tragödie am Monte Pelmo, bei der Alberto Bonafede und Aldo Giustina ihr Leben bei dem Versuch verloren, zwei detusche Alpinisten zu rettenl, sind die Gedanken nun bei denen, die sie zurück gelassen haben, bei den Familien der Opfer, die jetzt mit dem schrecklichen UNfall leben müssen.

    "It's now time to think about Alberto's and Aldo's children who now no longer have a father" said Andrea Fiori, the mayor of San Vito, "The children need to grow and I believe donating something to them is the best thing we can do."

    Die Bergwacht von Belluno hat deshalb das Spendenkonto "Fondo di solidarietà" für alle, die den Familien der Opfer helfen wollen, eingerichtet.
  • Das Konto hat folgenden IBAN-Code: IT10C0851161240000000022098

Info: planetmountain.com

 

Prinoth klettert “Battisti-Weiss” im Rosengarten on sight


Mario Prinoth in „Battisti-Weiss“ 8a+ - Rosengarten
Foto: Bruno PederivaBild vergrößern

  • Mario Prinoth gelang schon bei Saisonbeginn die erste on sight Begehung der „Battisti-Weiss“ 8a+ (1973, 400m) am Spiz delle Roe de Ciampiè im Rosengarten. Die erste Freie gelang 2006 dem Tiroler Much Mayr. Mit von der Partie von Mario war Bruno Pederiva, den ich letztes Jahr in der Vazzoler Hütte in der Civetta traf und mit dem wir über alte Zeiten philosophierten. Pederiva, Altmeister der Dolomiten, kletterte zu Güllich-Zeiten zusammen mit Manolo oder Mariacher in den 1980ern Wege wie z.B. den „Fisch“ an der Marmolada erstmals frei.
 

Wolff zieht an im Magic Wood


Anabol Schehl probiert „Unendliche Geschichte Part II“ Fb.8a im Jahre 2004
Foto: Alex Wenner, 2004Bild vergrößern

  • Aaron de Wolff boulderte im Magic Wood – Switzerland einiges Klassisches weg.
    Darunter:
    • Unendliche Geschichte Part II Fb.8a
    • Du Cote de Seshuan Fb.7c+
    • Jack the Chipper Fb.7c, Gollum Fb.7c
    • Super Nova Fb.7c
    • Dinos don´t Dynos Fb.7b+
    • Höhenrausch Fb.7b+
    • Schrotti Fb.7b
    • Hangeltrauma Fb.7b und
    • Morgenlatte Fb.7b.

    Bild links: Anabol Schehl porbiert „Unendliche Geschichte Part II“ Fb.8a

 

Dolo-Sommer 2011


AlexW klettert „The Wall“ 9- (300m, 11 Seillängen)
Foto: Maria Thieme Bild vergrößern
  • AlexW kam ganz aktuell aus den Dolos zurück.
    Was ging, steht demnächst hier online mit Pics und Kurz-Touren-Infos.
    Stay tuned.

    Bild links: AlexW klettert „The Wall“ 9- (300m, 11 Seillängen)

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