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Neutour – Sellagruppe - Dolomiten
Übersicht „Wounded Knee”
Foto: Roli Galvagniiblderserie ansehen
  • Roli Galvagni hat im July/August 2012 erneut eine Neutour in den Dolomiten erstbegangen, die mit Bohrhaken gesichert ist. Ausser 12 Exxen braucht es aber auch CAMs und Rocks. „Wounded Knee“ liegt im Bereich 6+/7- und ist 550 m lang.
Buchrezension – 635 Tage im Eis – Shackleton - Expedition
Buchcover „635 Tage im Eis”
Foto: Super Guberiblderserie ansehen
  • Obwohl dieses Buch nichts mit Klettern oder Bergsteigen zu tun hat, kann man es als fantastische Lektüre für den sommerlichen Alpenurlaub/Expedition empfehlen. Der starke Überlebenswille, eine überirdische Ausdauer der Expeditionsmitglieder, die von 1914 bis 1916 den Südpol erkundet haben und durchqueren wollten (der eigentliche Pol wurde nicht erreicht) und Lösungen die Shackleton schafft, um seine Crew aus dem Gefängniss des antarktischen Packeises zu befreien, ist unglaublich spannend geschrieben und lesenswert.

    5 von 5 Sternen
Alpensommer 2012 – Impressionen aus dem Allgäu
Block in der Breitach Die Breitachklamm Die Breitachklamm – wildes Ambiente Wasserfall im Hölltobel – Gerstruben Allgäusaftgrüne Wiese – zum Reinbeissen Margerite Himmelhorn mit dem berühmten Rädlergrat und der Südwand (rechter Riss), die erstmals 2011 frei geklettert wurde 9-/9 Mit dem MTB durchs Oytal – im Hintergrund die Wilden-Gruppe Noah Wenner am Walser-Klettersteig – Kanzelwand Die Allgäu-Kuh

Fotos: Alex WennerGalerie starten

Burghalde - Fire & Ice

  • David Podbielski kletterte den Burghalde-Klassiker "Fire,Ice & Dynamite" 8a.

Unfall am Büttelfels
Büttelfels
Foto: Super Guberiblderserie ansehen
  • Am Samstag, den 18.8. stürzte ein Kletterer am Büttel Normalweg ab. Zum Glück endete der Sturz relativ glimpflich und der Kletterer kam mit einem gebrochenen Arm und andere mit einem Schrecken davon.
    5 Minuten später stürzte ein älterer Mann unmittelbar unterhalb der Route Reibeisen in den Wald und überschlug sich mehrfach. Auch er hatte Platzwunden am Kopf und wurde durch das Rettungsteam versorgt. Im Einsatz war die Feuerwehr, Arzt und Sanitäter-Team, die Höhenrettungstruppe und ein Christoph 5 Hubi aus Ludwigshafen, am Berg waren mindestens 30 Retter.
Piz Ciavazes – „Parmigiano Reggiano“ 7a max
Topo „Parmigiano Reggiano” 7a max
Topo: Alberto De GiuliBild vergrößern
  • Scheint auch eine interessante Neutour im Bereich der Michelluzzi am Ciavazes zu sein.
    9 Seillängen, die meisten im 7. und 8. Grad.
Klan klettert Neutouren am Lämmerfels
Lämmerfels im Abendlicht
Foto:WikipediaBild vergrößern
  • Rechts des Superklassikers „Bockverschneidung” kletterte Dieter Klan mit „Orakel“ 8-/8 und „Ironman“ 9+ zwei Neutouren. Beide starten aus dem Kreuzweg, das Orakel über die Wand vom Band des Kreuzwegs, Ironman ist die markante Kante rechts der Bockverschneidung.
Dolomiten – Neutour am Col di Limedes / Falzaregopass
Die Crux von „Ruben Gonzales” 7+
Foto: Roly Galvagniblderserie ansehen
  • Brandneu (Juni 2012) ist die Tour “Ruben Gonzales” 7+ von Roly Galvagni am Col di Limedes, unterhalb vom Falzaregopass, benachbart zu der Tour „Compay Segundo“ 7 (vgl. Topoguide I)

Neutouren um Cortina
„Super Guber” 7b- bei der Erstbegehung
Foto: Super Guberiblderserie ansehen
  • In der Nähe vom Rifugio Città di Carpi am Gemelli bei Cortina gibts mit „Super Guber” 7b und mit „Un pensiero per Nicola” 6c zwei neue bohrhakengesicherte MSL.

„Eine Sensation” - Mann überlebt eine Woche in Gletscherspalte

  • Tag und Nacht liegen die Temperaturen um den Gefrierpunkt, ständig tropft Wasser herab und rundherum nichts als ewiges Eis. Ein deutscher Bergsteiger, der sechs Tage und Nächte in einer Gletscherspalte in den Tiroler Alpen überlebt hat, lässt selbst erfahrene Bergretter staunen.

    Allerdings verstieß der 70-Jährige gleich gegen zwei Gletscherregeln: nie allein unterwegs sein und immer angeseilt.
    „Es ist eine Sensation, eine Woche dort zu überleben“,
    sagte der Alpinpolizist Hansjörg Knoflach. Eine Nacht sei seiner Erfahrung nach schon schwierig genug.
    „Einfach unglaublich, ich bin seit 20 Jahren Hüttenwirt, aber so etwas habe ich noch nie gehört“,
    sagt auch der Wirt des Westfalenhauses, Rinaldo De Biasio, der sich noch gut an den Mann aus Schmidmühlen in Bayern erinnern kann.

    Zwei Tage wohnte der allein reisende Bergsteiger in der Hütte des Deutschen Alpenvereins auf 2276 Metern und unternahm von dort aus Touren.
    „Der wusste schon, was er tut, er hat einen rüstigen Eindruck gemacht“, sagte der Wirt.
    Vergangenen Mittwoch brach der Bayer dann um 7.30 Uhr zur Fünf-Stunden-Wanderung auf die Amberger Hütte im Ötztal auf und trug sich im Hüttenbuch aus.
    Da er aber bei keiner anderen Hütte reserviert hatte, überprüfte De Biasio am Abend nicht wie üblich mit dem anderen Wirt, ob sein Gast dort angekommen ist.
    Als vermisst gemeldet wurde der Bergsteiger auch von Angehörigen oder Freunden nie.
    Beim Weg über den Gletscher des Schrankogels brach der Bergsteiger auf einer Höhe von etwa 3000 Metern nach eigenen Angaben ein und fiel in die 20 Meter tiefe Spalte.
    Allein dabei hatte er schon einen Schutzengel und verletzte sich nur leicht.
    Sogenannter Sulzschnee, der bereits mehrfach angetaut und wieder gefroren ist, hat die Spalte dann überdeckt.
    „Die meisten, die in Gletscherspalten fallen, sind tot“, sagt der Ausbildungsleiter der Tiroler Bergrettung, Peter Veider.
    Zwei bis drei Mal im Jahr müssten seine Retter lebende oder meist tote Menschen aus Gletscherspalten ziehen.
    Dass der Mann dann auch noch sechs Tage bei Temperaturen um die null Grad überlebte, sei gleich doppeltes Glück.
    Die Schilderung des Mannes ist für Knoflach glaubwürdig. Weil Sommer ist, habe der 70-Jährige herabtropfendes Wasser trinken können.
    Allerdings hat der Mann gegen die zwei Bergsteiger-Grundregeln verstoßen, betont Veider: „Auf dem Gletscher ist man nie alleine unterwegs und immer angeseilt.“
    Seine gute Ausrüstung und herabtropfendes Wasser hielten den Rentner am Leben.
    Am Dienstagvormittag hörten dann drei deutsche Wanderer seine Hilferufe und alarmierten die Einsatzkräfte. Mit Seilen zogen die Retter den völlig durchnässten Mann aus der Spalte.
    Er ist sehr geschwächt, aber ansprechbar. Ein Hubschrauber brachte den Rentner in einen Innsbrucker Klinik.
    „Mir ist kein Fall bekannt, dass jemand je so lange in einer Spalte überlebt hat“, unterstrich Knoflach.

Info: stol.it

Böckle in Remigny
Blick in „Reggea Night” 7b+
Foto: Flo BöckleBild vergrößern
  • Flo Böckle konnte die Tour "Reggea Night" 7b+ in Remigny in der Bourgogne on sight klettern, sein erstes on sight in diesem Grad.
Alpen-Saison startet voll durch
Skizze der Navigation mit einer Uhr

Genüssliche Neutouren von Mario Dibona - Dolomiten
Topovorschau "Via Brigida"
Topo vergrößern Topo vergrößern
  • Via Brigida 5
    Col di Bois, Fanis
Topo "Via Dibona" 5+
Topo vergrößern Topo vergößern
  • Via Dibona 5+
    Torre Grande – Ampezzaner Dolomiten
Topo "Via Gugo" 6a+/A0
Topo vergrößern Topo vergrößern
  • Via Gugo 6a+/A0
    Tofana Castelletto

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