scubavideo - film über und unter wasser
Red Chili climbing gear
Red Chili climbing gear
Elke Hamm: Ladies First!
Alex Wenners Diavortrag
logo palatinum


Archiv Juli 2010...

Elsass

Jean Minh T.T in „L ´Art“ 8b in Gueb
Foto: Alex Wenner
  • Wo soll´s denn hin gehen? Nachdem klar war, dass AlexW im Umkreis von 150 mm2 (Quadratmilimetern)über die meiste Blockierkraft verfügt und Inspiration unter der Dusche fand, sollte Bad Herrenalb das Ziel werden. Vor Jahren hat Alex ein altes Projekt called "Zölibat" geklettert, straight über die Bolts und 10- (8a) ausgespuckt.
    Schon der erste, wie auch alle anderen Wiederholer kletterten an der Crux (Weicheier) eine kurze Linksabbiegung, was Zölibat zu einem 9er oder 9+ macht. Hannes Schilling wie auch AlexW hatten da schon ein Auge auf die Tour rechts vom Zölibat, die in alter verfügbarer Schwarzwaldliteratur mit 8+ angegeben wird. Aus sicherer Quelle wurde aber bekannt, dass das noch nie einer frei geklettert hat. Wer kam da auf 8+? Der neue Wagenhals-Topo gibt die "Klosterwand" mit 8+ an, der neue Panico gibt keine Bewertung und stellt die Frage, ob das jemals rotpunkt geklettert wurde. Hannes und Alex meinten damals daher nach erstem Check-Out, dass die Klosterwand wohl noch schwieriger als das Zölibat wird, also eher 8a oder 8a+, allerdings eine so wie das Zölibat, extrem technische. Kurze Rede, langer Sinn. Am Freitag, den 6.08 bekam die technisch äusserst hochwertige und komplexe Klosterwand gleich zwei Rotpunktbegehungen, erst von Alex Wenner, dann von Flo Böckle. Das dürften die ersten freien Begehungen sein. Man sollte sich aber auch hier direkt an den Haken orientieren und nach der Schlüsselstelle nicht in den leichteren Ausstieg vom Zölibat wechseln, das nur auf den ersten 6m vom Stand weg schwer ist. Überraschend der Grad, den beide spuckten: Glatt 9 oder 7c, je weiter links man nach der Crux (sehr weiter Untergriffblockierzug) klettert, desto leichter wird die Tour sicherlich, denn der gerade Original-Klosterwand Ausstieg ist nochmal ziemlich kratzig knifflig.

Held der Dolomiten – Im alpinen Kampf mit der Angst

Typischer Stand in den Dolos
Foto: Stand in den Dolos
  • Sommer: Herrscharen von Bergkameraden mit vor Stolz geschwellten Brüsten und der Bereitschaft notfalls zu Sterben für ein bisschen Alpenglück ziehen in den Kampf gegen die Klassiker der Dolomiten. In DAV Local-Magazinen werden danach Berichte der ganz besonderen Art verfasst. Beeindruckende Schriften lassen uns erstarren in Ehrfurcht und Demut. Karl (Anm.d.Red: Namen geändert), ein Held aus Sachsen, hat seine Dolomiten-Erlebnisse zu Papier gebracht. Beeindruckend.

    „Wir Sachsen trainieren unsere Vorstiegsmoral zwar jedes Wochenende im brüchigen Sandstein der Sächsischen Schweiz. Aber dort gibt es fast immer die Möglichkeit, aus der Wand zu flüchten. Wenn die Schlüsselseillänge aber 350 m über dem Einstieg ist, mit hunderten Klettermetern in den Armen und einem schwer angeschlagenen Nervenkostüm, welches bei jedem Blick nach unten immer mehr leidet, hilft kein Jammern. Die Bohrhaken verwöhnten Plaisirkletterer der jüngeren Generation sucht man in diesen Routen vergeblich. (Anm.d.Red: das glaubst du Karl...)
    Mir, muss ich ganz ehrlich sagen, macht diese Kompromisslosigkeit in den Dolomiten auch sehr zu schaffen. Ein typischer Dolomitenstand. Allein schon hier dran zu hängen und Angst zu haben, dass diese Rostgurken im nächsten Moment abbrechen, wenn sich der Nachsteiger mal reinhängt, nagt gewaltig an der Moral. Und Stürzen ist schon ganz und gar verboten!“

    (Anm.d.Red: Hat Karl keine Camelots, Rocks ? – Wie sagte bergsteigen.at Axel: „Blindes Vertrauen in die vorhandene Haken zeugt nicht gerade von Sachverstand)

    Anm.d.Red: Comici selbst schrieb mal ähnliche Zeilen:
    „Zwei Tage eines wütenden Kampfes haben wir auf der Kante erlebt, rittlings auf ihr an mikroskopischen Griffen festgeklammert. Währenddessen verteidigte sie sich mit wahren Strömen losbrechenden Gesteins.“


    Dann schreibt Karl wieder:
    „Man kann vielleicht noch den Helikopter rufen, wenn man ein Handy dabei und Netz hat, oder man muss eben die Zähne zusammen beißen und weiter klettern. (Anm.d.Red: Im Alpinen Kampf hilft oft nur die Flucht nach oben, richtig gedacht Karl.) Und wenn wir dann endlich oben angekommen sind, dann geht es oft erst so richtig los. Dann wartet nämlich meist ein ewig langer Abstieg im steilen, brüchigen Gelände auf den auch nicht eben leichten Normalwegen.
    (Anm.d.Red: Augen zu und runter ist hier die Devise.)

    Ein wahres Trauma schien da Karl befallen zu haben. Wahrscheinlich hat er das Klettern an den Nagel gehängt oder vielleicht grinst er sich auch einen, wenn er vor 100 DAV Kollegen gehobenen Alters seine Erlebnisse im Rahmen eines Lichtbildervortrages vorträgt und, während ein Raunen der Omas durch den Saal geht, schon wieder von steilen Flanken, Kluften und brüchigen Griffen der Dolos träumt.

    Courtesy of Karl – dessen Namen wir geändert haben.

    Bild oben:
    Comici´s Vermächtniss – Ein Stand in den Dolos – Karl liegt mit seiner Einschätzung zu 100% richtig

Alpines Gedankengut & mehr

Steinschlag auf der Autobahn

  • Jetzt, wo die Alpensaison so richtig am Warmlaufen ist, machen sich manche Bergkameraden auch Gedanken zu Bruch, Steinen und Steinwurf im Allgemeinen. Bei Kletterkollege Joisten im climbing.de Forum machten wir dazu folgende interessante, anregende und lustige Entdeckung:

    Bergkamerad A sagt:
    "Was mich prinzipiell mal interessieren würde - gesetzt der Fall ihr habt in so einer Route plötzlich einen größeren Brocken in der Hand - würdet ihr ihn wieder hinlegen, oder (falls ohne Gefährdung möglich) runterwerfen? Und wie macht ihr es, wenn so ein Klotz zwar offensichtlich bei der nächsten Belastung rauskommen wird, ihr ihn aber überklettern könnt? Ich hab sie bisher immer an Ort und Stelle gelassen (vor allem wenn Bäume in der Nähe sind ist mir das zu heikel - Stein wird abgelenkt, oder ich übersehe jemanden, oder so), aber wenn dann jemand mal vorbeikommt der unerfahren und/oder nervös ist und so ein Riesending unkontrolliert abreißt ist ja auch keinem geholfen..."

    Dazu Bergkamerad B:
    "Auf gar keinen Fall runterwerfen. Nach dem 1. Gesetz nach Newton wird ein Stein, den Luftwiderstand berücksichtigend, im Schwerefeld des zentralkörpers nach y= v x t - g/2 x t2 unter Umständen eine Flugbahn einnehmen, die unverantwortlich gegenüber Mensch, Tier und Flora ist.
    Daher bau ich mit absturzgefährdenen Steinen in Schriesheim oder anderswo z.B. in den Alpen Steinmännchen, die a) gut aussehen und b) ähnlich wie Tickmarks zudem der Orientierung in schwer brüchigem Gelände dienen. Einziger Nachteil dabei ist das Raum-Zeit-Kontinuum. Die Zeit, die vergeht, bis der Steinmann steht, verändert im vierdimensionalen Raum die Laune meines Sicherungspartners dermaßen, dass Kaffeetrinken nach dem klettern u.U. ausfallen muss. Demnach musst du persönlich abwägen, ob du vielleicht doch zukünftig den Stein einfach runterwirfst, ohne hochwissenschaftliche Gedanken daran zu verschwenden."

Ergebnisse der Dyno-Competition

Teilnehmer beim Absprung Fotos: tmms-VerlagBildstrecke (8 Bilder) starten
  • Zum 6. Mal fand auf der OutDoor-Messe in Friedrichshafen der Edelrid-Highjump-Contest statt, in dessen Rahmen versucht wird, den aktuellen Weltrekord zu überbieten. Zum Wettkampf, der vom tmms-Verlag durchgeführt wurde, traten 19 Teilnehmer an, um die diesjährigen Sieger zu ermitteln.
    Bei den Herren gewann der Vorjahressieger Peter Würth (D) mit 2,47 Meter vor Matthias Ruh (CH) und Simon Bosler (D).
    Bei den Damen schaffte die 14-jährige Newcomerin Jania Kuzbekova aus der Ukraine mit einer Höhe von 1,85 vor Annemarie Stangaciv (RO) und Alexandra Schweikart (D) auf Rang 1 zu springen.
    Als der Zielgriff über 40 cm auf neue Rekordhöhe von 2,88 Meter nach oben verschoben wurde, scheiterte Peter Würth, der jedoch noch an einer nicht ganz auskurierten Sprunggelenksverletzung laboriert. Der aktuelle Weltrekord liegt bei 2,85 Meter und wurde erst vor 2 Wochen beim IFSC Bouldering World Cup in Sheffield von Skyer Wekes aus den USA aufgestellt.
Herren

1. Peter Würth (D) 2,47 m

2. Matthias Ruh (CH) 2,44 m

3. Simon Bosler (D) 2,44 m

4. Christoph Gabrysch (D) 2,32 m

5. Ilian Mihaylov (BG) 2,26 m

6. Mariyan Georgiev (BG) 2,26 m

7. Benjamin Sillmann (D) 2,16 m

8. Eric Viold (RO) 2,11 m

8. Joseph Wetzel (D) 2,11 m

10. Alexandro Rigamonti (I) 2,11 m

11. Andrei Mosloc (RO) 2,11 m

12. Moritz Winkler 2,06 m

13. Luis Gerhardt (D) 2,03 m

13. Jan Zima (CZ) 2,03 m

Damen

1. Jania Kazbekova (UKR) 1,85 m

2. Annemarie Stangaciv (RO) 1,80 m

3. Alexandra Schweikart (D) 1,75 m

4. Selina Beck (D) 1,50 m

5. Emilie Gerhardt (D) 1,50 m

Info: tmms-Verlag


Dolomiten – Mont Blanc

    Ein paar Highlights gab es diesen Sommer schon in den Dolos und als Dolo Fans müssen wir das posten.
Alex Huber in
Foto: Alex HuberBild vergrößern
  • Hans Jörg Auer, der Typ, der vor Jahren den „Weg durch den Fisch“ an der Marmolada ge"soloed" hat, wiederholte an der Zinne als erster die Huber Tour „Panaroma“ 11-.
  • David Lama kletterte, auch an der Zinne, „Bellavista“ 11-, sowie „Voie Petite“ 8b am Grand Capucin.

Mit dem Fuss im Fels stecken geblieben

mit dem Fuss stecken geblieben
Sah das in etwa so aus?

stecken geblieben
...oder etwa so?
  • Zu einem kuriosen Einsatz wurde die Bergwacht Bamberg am Sonnatgnachmittag nach Krögelstein alarmiert. Ein Kletterer hatte zur Fortbewegung seinen Fuß in einen Felsspalt gestellt, aber nicht mehr herausbekommen.
    Nur etwa 12 Stunden nach einem frühmorgenlichen Einsatz an der Altenburg waren die Bamberger Bergwachtler wieder gefordert. Ein 39-jähriger sehr guter Kletterer aus dem Hessischen war in eine überhängende Route im 8. Schwierigkeitsgrad an der Ehrbacher Wand bei Krögelstein eingestiegen. In etwa fünf Metern Höhe über dem Fandfuß verkeilte sich dann sein Fuß derart in dem Felsspalt, dass er ihn auch nach vielen Versuchen und umfangreichen Manövern nicht mehr herausziehen konnte. So blieb nichts übrig als einen Notruf abzusetzen.
    Mit dem Notruf wurde eine umfangreiche Hilfsmaschinerie in Gang gesetzt. Neben Bergwachtkräften aus Kulmbach, Bamberg und Pottenstein wurde auch die Ortsfeuerwehr und sogar das THW für die Stellung schweren Geräts alarmiert. Letzteres konnten jedoch rasch wieder abbestellt werden. Auch für die Ortsfeuerwehr war der Fels im achten Grad alles andere als das geeignete Terrain, allerdings konnten die Floriansjünger Hammer und Meisel stellen, mit denen dann ein Bergwachtler den festsitzenden Kletterer mit wenigen Schlägen wieder befreite.
    Dieser war bei der ganzen Aktion ohne jegliche Blessuren davongekommen und konnte unmittelbar nach seiner Befreiung seinen Weg durch die Route fortsetzen.

    O-Ton palatinum:
    ...und hat sich der Kollege die ganze Zeit an diversen Fingerlöchern fixiert bis die Bergwacht kam, oder ist das direkt am Haken passiert? Jedenfalls kurios und Respekt allen Beteiligten, die den Vorfall dann doch so elegant gelöst haben.

Info: Bergwacht Bamberg


Pfalz News


  • Arne Petersen wiederholte „Pampel“, die in kürzester Zeit zu einer der beliebtesten 8a Touren in der Pfalz wurde, da dankbar. Nicht weniger dankbar dürfte „Windjammer“ am Fisch oder „Meister Petz“ am Luger sein, wobei der Petz die leichteste der genannten ist. Alle spielen aber in etwa in der gleichen Liga. 8+ zur Crux, 3m Boulder, fertisch.
  • Zudem hakte er die Klan/Bischoff Tour „Purpur“ 8a am Trifels ab, die unglaublich gut ist, von der Linie, von der Athletik, aber noch dankbarer als „Pampel“, die schon sehr dankbar ist, daherkommt. Purpur dürfte die mit Abstand beste Erstbegehung in den letzten 10 Jahren in der Pfalz sein. Da war nur B10 am Buchholz ähnlich gut.

Boulderholics-News


  • Christoph Gabrysch kletterte auf der Schwäbischen Alb den Bauch „Charisma“ 10- und im Elsass „L'arbitraire du singe" 8a.

Aktuelle Felssperrliste Südpfalz


  • Sperrliste Südpfalz, Stand 09.07.2010
    Aus Naturschutzgründen werden Kletterer und Wanderer aufgefordert, die folgenden Einschränkungen zu berücksichtigen. Ergänzend zu dieser Liste erfolgt bei den zeitlich befristeten Sperrungen eine Beschilderung vor Ort. Bei Unstimmigkeiten zwischen Liste und Schildern sind die Schilder maßgebend!

Vollsperrungen: keine

Teilsperrungen: keine

ganzjährige Sperrungen

  • Bänderfels (Kaiserweg gesperrt)
  • Schafsfelsen - Holderturm (Schandarigipfel gesperrt)

Info: PK

 

AlexW im Radio zum Bouldern an der Kalmit


  • Letzte Woche wurde AlexW von einem Journalisten zum Bouldern an der Kalmit befragt. Das Interview wurde und wird im Radio übertragen.
    Interview anhören

High Jump-Contest auf der OutDoor Messe 2010 in Friedrichshafen

Highjump Contest auf der OutDoor
  • Bereits zum sechsten Mal findet auf der diesjährigen OutDoor Messe ein High Jump-Contest statt. Der Wettkampf beginnt am Sonntag, den 18. Juli um 12.00 Uhr im Foyer Ost an der Boulderwand der Firma Entre Prises. Die Teilnahme ist kostenlos und es sind Preisgelder in Höhe von insgesamt € 1.000,- ausgesetzt.
    Sollte der Weltrekord gebrochen werden, gibt es zusätzlich eine Prämie in Höhe von € 250,-

    Der Ablauf des Wettkampfs ist wie folgt: Alle Teilnehmer springen von zwei Startgriffen zu einem Zielgriff, den sie festhalten müssen (nicht nur berühren). Pro Höhe haben sie drei Versuche. Nach Erreichen des Zielgriffs sind sie eine Runde weiter. Ein Teilnehmer kann auch eine Höhe auslassen und erst bei der nächsten Höhe wieder in den Wettkampf einsteigen (Reglement ähnlich wie beim Hochsprung). Danach wird der Zielgriff nach oben verschoben und alle noch am Wettkampf beteiligten Kletterer versuchen ihr Glück, bis es zum Schluss einen Sieger gibt.

    Anmeldung erfolgt über den tmms-Verlag, Tel.
    E-Mail: info@tmms-verlag.de
    oder online: http://www.outdoor-show.de/od-de/rahmenprogramm/kletterwettkaempfe-high-jump-contest-anmeldung.php

Info und Foto: Martin Schepers

Das besondere Geburtstagsgeschenk bei Kunzmanns

Im Aufstieg von der Payer-Hütte
Foto:
Axel Kunzmann Bilderserie starten
  • Der Oldie von Axel Kunzmann (Kletterhalle THE ROCK) wurde gestern 70. Als besonderes Geschenk zu seinem 70.Geburtstag machte sich Kunzmann Senior mit seinen Jungs auf zum Ortler-Gipfel (3905m) in Südtirol. Am 6.07.2010 um 13:50 erreichte das Team den Gipfel bei strahlendem Sonnenschein. Axel schickte diese Handyfotos direkt vom Gipfel in die Redaktion. Da kann man alle nur beglückwünschen.

Hookipa – Pfalz

  • Mickael Stöckel wiederholte „Hookipa“ 8b am Buhlstein. Die Anfang 90 von Florian Eigler erstbegangene Spitzentour war damals eine athletische 9+ (1.WH: AlexW), mit Crux an einem tiefen Einfingerloch.Nach Aufbruch des Lochs wurde „Hookipa“ zur 8a, später zur 8b. Erste freie Begehung im aktuellen Zustand gelang vor Jahren Julius Westphal, nachdem Lutz Limburg eine Variante vorher über die rechte Kante kletterte.

Info: Yann Corby & AlexW


Verlockend: Neuboulder am Kirschfels

  • Julius Westphal hat ein neues Dach 20m links von „Electric Avenue“ Fb.7c+ geputzt. „Chuck Norris“ soll auch Fb.7c+ sein, ein bisschen feucht und bisschen brüchig, aber trotzdem toll, oder so ähnlich. Jedenfalls, wer den 30 minütigen Zustieg nicht scheut, sollte ne Rolle Klo-Papier mitbringen, um a) zwecks Antigravitation ne Besserung Hebung zu bekommen und b) um das Feuchtgebiet im Dach zu trocknen.

palatinum DVD Co-Producer wurde Daddy


  • Wojtek Gumula, der 2004 die palatinum DVD für uns produzierte, wurde Vater. Der 4 Monate alte Sohnemann, wie könnte es anders sein, bekam den Namen von palatinum.info Protagonist AlexW – Alexander – „der Grosse“ – Gumula. Wojtek und Alex verbrachten eine ganz schöne und ergiebige Zeit als WG im Haus in Jockgrim / Pfalz. Wojtek lebt mittlerweile seit ein paar Jahren wieder in Polen.

    Glückwunsch an Wojtek und es wird Zeit für ein Pfalz Treffen....
  • ...und wo wir gerade dabei sind:
    auch Kai Richelsen, Kameramann und Macher hinter den Kulissen von palatinum.info, feiert heute zum sechzehnten Mal seinen 29. Geburtstag.

C.G klettert Highball in Kirkel/Saarland

Christoph Gabrysch vor dem Highball in Kirkel
Foto: Archiv Garbisch
  • 4 Seasons TV, der Web-TV Sender für Outdoor Movies, präsentiert Christoph Gabrysch in einem Highball in Kirkel.

    Hier ist der Clip.

zu den älteren News