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von Rainer Scharfenberger Psycho-Climb Frontmann Rainer Scharfenberger hatte Glück im Unglück an einem der beschissensten Felsbrocken der Pfalz.

Scharfi

" Silka und ich waren am Freitag gegen Abend im Hinterweidentaler Steinbruch zugange (klettern, natürlich!).
Silka stopfte gerade das Seil in den Rucksack und ich war dabei meinen Gurt auszuziehen.Während ich mit gesenktem Kopf versuchte den Bandschlingenknoten zu lösen, bekam ich einen tierischen Schlag auf den Hinterkopf, der mir sämtliche Lichter ausblies. Auf dem Bauch in den Dornen liegend, erblickte ich kurze Zeit später wieder, blutig und dreckig, das Licht der Welt.
Folge: Ne anständige Platzwunde am Kopf, einige Tage massives Schädelbrummen, Ohrensausen und sonstige Wehwehchen.
Irgentwie (nicht nachvollziehbar) hatte sich oben am Waldabbruch ein ca. faustgroßer (!!) Stein gelöst und nach fast 20 Metern Flug genau meine Birne getroffen.
Das Schlimmste: ca. die Hälfte meines zig Jahre alten Zopfes wurde von dem Brocken sauber von der Kopfhaut abgetrennt (kennt man irgendwie aus den Wild-West-Filmen).
Die Sache sollte allen mal wieder ne Warnung sein."

Fazit: Nicht alles Gute kommt von oben!