| Art: |
Sportklettertour – Steil und geil |
| Seillängen: |
9 |
| Zeit: |
Vom Parkplatz (linke Strassenseite) bei km
6.5 parken kurz hinter so einem Werbeschild in Richtung Passo
Giau von Cortina/Pocol kommend in 1 Std zur Wand über
wildromantische Pfade und Flüsschen-überquerungen,
zum Schluss elendes, hässliches Schotterfeld zum tiefsten
Punkt der Wand – 3.15h klettern, 1 Std Abstieg durch
steile Rinne und Zugang zurück zum Parkplatz |
| Schwierigkeit: |
8- (5, 2, 6+, 6+, 5+, 8-, 6+, 7-, 4) |
| Material: |
Stände gebohrt, ZH gebohrt, 14 Exxen,
keine Rocks oder Cams notwendig, 2 Schlingen um Stand unter
der Schlüssellänge zu verbessern über SU in
der Verschneidung rechts, da nur 1 BH und für Köpfel
in der 4er Länge. |
| Topo: |
bestes: Topoguide Alpen – Roth, in addition
Dolomiten Süd – Wagenhals |
| Info: |
Vom tieftsen Punkt der Wand an kaum lesebarer
Schrift Nikibi über BH, kleiner Pfeiler bisschen weiter
zu 2.H, über 2-3 Haken gerade zu Stand (5). Gerade hoch
über Schottergelänge hinten in die Scharte zu Kette
(2). Gerade über qualtitativ hochwertige Henkelkletterei
zu Stand auf Band (6+). Erst gerade 15m (Blockierer von Kette
weg) in Schottergelänge, rechtshaltend von der Abbruchkante
hoch zu Kette (versteckt hinter Block, 6+). Rechtshaltend
über schwarze Platte gerade zu Stand links der Verschneidung,
1 Bolt links, rechts in der Verschneidung versteckte SU (5+).
Über Bolt-Leiter durch die abdrängende Wand (kleine
Leisten, auch abschüssige dabei und Löchlein) 30m
jodelnd zu Stand (8-), muss früher mal etwas leichter
gewesen sein. Jetzt gerade immer den Bolts nach 40m zu nächstem
Stand, Abschlussüberhang direkt nehmen, dann ist´s
noch schöner (6+). Über seichte gelbe Wanne (7-)
rechtshaltend zu Kantenpfeiler und auf ihm hoch zu Band, hinter
dem Block 1 Bolt (40m). Gerade über Schroffenverschneidung,
brüchig zum Gipfelplateau (2 Bolts) – fertisch.
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| Gedanken: |
Excellentes Frühstück in unserem
Welness-Tempel in St-Kassian/Armentarola - Abfahrt 7 Uhr –
7.50 Parkplatz, 9 Uhr Wand – erste Länge warm-up,
2.te Länge mehr gehen als stehen – jetzt wirds
senkrecht – athletisch grossgriffig bis zur gechippten
Platte – Cruxlänge überraschend kleingriffig
und bisschen abdrängend – danach lange steile Henkel-Kletterei,
3 Traumlängen in Folge bis zum breiten Band – Fred
lacht - unschöner alpiner aber extrem leichter Schotterhaufen
25m zum Gipfel – Abstieg schön über Wiesen
mit Enzian + Edelweis , wunderbar zum Kacken, wegen Freds
blödem isostar-gesöff - in die steile Schotterrinne-
diese im Jogging-Tempo zum Einstieg und Zustieg zurück
zum Capuccino im Strobel unterhalb des Falzaregopasses. |
| Kommunikation: |
„Eyh...“ – „eyh....da
hat´s ja Henkel, des is jo unverschämt“,
„Free Solo is des immer drin“ |